Das reine
Zwei-Könige-Prinzip

Eine gewachsene Familie

Kaffeereise Indonesien • Jan. 2024

KAFFEEkostBAR family on a beach

Gott lädt jeden Menschen ein, dieses Prinzip zu leben, aber nicht jeder fühlt sich angesprochen, geschweige denn traut sich, es umzusetzen. Denn es ist auch eine Herausforderung, wie Jesus Christus deutlich gemacht hat: "Ein Knecht kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Dem einen wird er sich ganz hingeben, den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon."

Gemeinsam mit unseren sechs Kaffeebauern haben wir im Januar 2023 das REINE Prinzip verinnerlicht. Wir haben gemerkt, dass jeder von ihnen diesen neuen, sichtbaren und schmaleren Weg gehen will. Sie wollen die alten Betrügereien der bestehenden Kooperative in ihrer Region hinter sich lassen, vor allem den Ankauf von Rohkaffee von anderen, um ihn weiterzuverkaufen und die Zwischenmarge als zusätzliches Einkommen zu generieren.

Vier von den Bauern sind mit uns weitergegangen, während zwei feststellen mussten, dass sie doch in einem Zwiespalt waren und sich nach einem Jahr entscheiden mussten, welchen Weg sie wirklich gehen wollen. Denn beide sind immer noch Funktionäre in derselben Kooperative. Sie haben verstanden, dass jeder Bauer Gottes Willen für sich selbst erfüllen sollte, indem er KEINEN Rohkaffee von anderen kauft, um ihn dann weiterzuverkaufen. Sie verstehen auch, dass sie nicht zu Kaffeehändlern werden sollen, so wie es in den Verwaltungspositionen der Kooperative üblich ist, sondern nur ihre göttliche Berufung leben sollen: Einer der besten und vertrauenswürdigsten Kaffeebauern ihres Dorfes zu werden. Sie wissen, dass wir jederzeit geduldig in der großen KAFFEEkostBAR-Familie auf sie warten, falls sie ihr Engagement in der Kooperative aufgeben wollen, um uns ganzheitlich zu begleiten. Wir verabschiedeten uns respektvoll.

Die treuen Vier haben jedoch sechs weitere Kaffeebauern dazugewonnen: Drei aus dem Dorf Tangkul und drei weitere aus anderen Dörfern. Somit ist unsere große Familie Anfang 2024 auf 10 Bauern angewachsen. Das bedeutet für uns die Verantwortung, die angestrebte Produktionsqualität beizubehalten und eine aufrichtige Kommunikations- und Vermarktungsarbeit zu leisten.

Für die immer größer werdende Ernte ab Sommer 2024 müssen auch neue „Könige Salomos“ mit uns in Kontakt treten.

Wer sind die Salomos unserer Generation? Vielleicht Sie?

Sprechen Sie uns an. Lassen Sie uns das Zwei-Könige-Prinzip leben und gemeinsam vorangehen – so wie Endverbraucher in Indonesien und Kenia, so auch hier in Döbeln bzw. Sachsen und darüber hinaus.

Gottes wunderbare Geschichte der guten Verwaltung geht mit uns weiter.

Neue Wege

Kaffeereise Indonesien • Jan. - Feb. 2023

Dankbar nahmen wir seit 2015 die bestverarbeiteten Rohkaffees (Specialty Coffee) direkt von der kleinen Kooperative ASNIKOM ab. Stets wurden alle Bohnen nach Kaffeebauern sortiert und nicht zusammengeschmissen. Der Vorsitzende Lodovikus Vadirman, der vor Gründung der Kooperative hart für die Selbstbestimmung der Kaffeebauern gekämpft hatte, belieferte uns jedes Jahr treu.

Nach einer vierjährigen Coronazwangspause, besuchten wir Anfang 2023 das wieder die Kaffeebauern. Leider mussten wir feststellen, dass Herr Vadirman sich in den letzten Jahren besonders bereichert und als Familie ein ziemliches Vermögen angehäuft hatte. An sich nicht schlimm – aber im Vergleich zu den anderen, ebenso fleißigen Bauern, doch sehr beschämend und traurig. Geschuldet ist dieser Umstand sicher auch dem Gebären einer großen niederländischen Firma, die mittlerweile zum Hauptabnehmer ASNIKOMs geworden ist. Geld und Schmeicheleien können viel bewirken. Herr Vadirman bedarf des „Zwei-Könige-Prinzips“ nicht mehr. Wir aber bevorzugen den direkten Umgang mit den einzelnen Bauern, weil wir glauben, dass echte Wertschätzung nur über direkte, ehrliche Beziehung möglich ist. Was erst wie Schaden aussah, erweist sich nun als Segen. Nun können wir noch intensiver Kontakt mit verschiedenen Bauern pflegen und das Prinzip detaillierter umsetzen.

Respektvoll sagten wir deshalb „Tschüss“ zu Herr Vadirman und widmen uns ab jetzt den sechs Kaffeebauerfamilien, die uns angefragt haben das „Zwei-Könige-Prinzip“ mit ihnen zu leben. Wir lassen ASNIKOM hinter uns und gehen weiter mit diesen Kaffeebauern in eine neue, tiefere Handelsbeziehung – deshalb nun das reine Zwei-Könige-Prinzip.

Das reine
Zwei-Könige-Prinzip

Eine gewachsene Familie

Kaffeereise Indonesien • Jan. 2024

KAFFEEkostBAR family on a beach

Gott lädt jeden Menschen ein, dieses Prinzip zu leben, aber nicht jeder fühlt sich angesprochen, geschweige denn traut sich, es umzusetzen. Denn es ist auch eine Herausforderung, wie Jesus Christus deutlich gemacht hat: "Ein Knecht kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Dem einen wird er sich ganz hingeben, den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon."

Gemeinsam mit unseren sechs Kaffeebauern haben wir im Januar 2023 das REINE Prinzip verinnerlicht. Wir haben gemerkt, dass jeder von ihnen diesen neuen, sichtbaren und schmaleren Weg gehen will. Sie wollen die alten Betrügereien der bestehenden Kooperative in ihrer Region hinter sich lassen, vor allem den Ankauf von Rohkaffee von anderen, um ihn weiterzuverkaufen und die Zwischenmarge als zusätzliches Einkommen zu generieren.

Vier von den Bauern sind mit uns weitergegangen, während zwei feststellen mussten, dass sie doch in einem Zwiespalt waren und sich nach einem Jahr entscheiden mussten, welchen Weg sie wirklich gehen wollen. Denn beide sind immer noch Funktionäre in derselben Kooperative. Sie haben verstanden, dass jeder Bauer Gottes Willen für sich selbst erfüllen sollte, indem er KEINEN Rohkaffee von anderen kauft, um ihn dann weiterzuverkaufen. Sie verstehen auch, dass sie nicht zu Kaffeehändlern werden sollen, so wie es in den Verwaltungspositionen der Kooperative üblich ist, sondern nur ihre göttliche Berufung leben sollen: Einer der besten und vertrauenswürdigsten Kaffeebauern ihres Dorfes zu werden. Sie wissen, dass wir jederzeit geduldig in der großen KAFFEEkostBAR-Familie auf sie warten, falls sie ihr Engagement in der Kooperative aufgeben wollen, um uns ganzheitlich zu begleiten. Wir verabschiedeten uns respektvoll.

Die treuen Vier haben jedoch sechs weitere Kaffeebauern dazugewonnen: Drei aus dem Dorf Tangkul und drei weitere aus anderen Dörfern. Somit ist unsere große Familie Anfang 2024 auf 10 Bauern angewachsen. Das bedeutet für uns die Verantwortung, die angestrebte Produktionsqualität beizubehalten und eine aufrichtige Kommunikations- und Vermarktungsarbeit zu leisten.

Für die immer größer werdende Ernte ab Sommer 2024 müssen auch neue „Könige Salomos“ mit uns in Kontakt treten.

Wer sind die Salomos unserer Generation? Vielleicht Sie?

Sprechen Sie uns an. Lassen Sie uns das Zwei-Könige-Prinzip leben und gemeinsam vorangehen – so wie Endverbraucher in Indonesien und Kenia, so auch hier in Döbeln bzw. Sachsen und darüber hinaus.

Gottes wunderbare Geschichte der guten Verwaltung geht mit uns weiter.

Neue Wege

Kaffeereise Indonesien • Jan. - Feb. 2023

Dankbar nahmen wir seit 2015 die bestverarbeiteten Rohkaffees (Specialty Coffee) direkt von der kleinen Kooperative ASNIKOM ab. Stets wurden alle Bohnen nach Kaffeebauern sortiert und nicht zusammengeschmissen. Der Vorsitzende Lodovikus Vadirman, der vor Gründung der Kooperative hart für die Selbstbestimmung der Kaffeebauern gekämpft hatte, belieferte uns jedes Jahr treu.

Nach einer vierjährigen Coronazwangspause, besuchten wir Anfang 2023 das wieder die Kaffeebauern. Leider mussten wir feststellen, dass Herr Vadirman sich in den letzten Jahren besonders bereichert und als Familie ein ziemliches Vermögen angehäuft hatte. An sich nicht schlimm – aber im Vergleich zu den anderen, ebenso fleißigen Bauern, doch sehr beschämend und traurig. Geschuldet ist dieser Umstand sicher auch dem Gebären einer großen niederländischen Firma, die mittlerweile zum Hauptabnehmer ASNIKOMs geworden ist. Geld und Schmeicheleien können viel bewirken. Herr Vadirman bedarf des „Zwei-Könige-Prinzips“ nicht mehr. Wir aber bevorzugen den direkten Umgang mit den einzelnen Bauern, weil wir glauben, dass echte Wertschätzung nur über direkte, ehrliche Beziehung möglich ist. Was erst wie Schaden aussah, erweist sich nun als Segen. Nun können wir noch intensiver Kontakt mit verschiedenen Bauern pflegen und das Prinzip detaillierter umsetzen.

Respektvoll sagten wir deshalb „Tschüss“ zu Herr Vadirman und widmen uns ab jetzt den sechs Kaffeebauerfamilien, die uns angefragt haben das „Zwei-Könige-Prinzip“ mit ihnen zu leben. Wir lassen ASNIKOM hinter uns und gehen weiter mit diesen Kaffeebauern in eine neue, tiefere Handelsbeziehung – deshalb nun das reine Zwei-Könige-Prinzip.

Das reine
Zwei-Könige-Prinzip

Eine gewachsene Familie

Kaffeereise Indonesien • Jan. 2024

KAFFEEkostBAR family on a beach

Gott lädt jeden Menschen ein, dieses Prinzip zu leben, aber nicht jeder fühlt sich angesprochen, geschweige denn traut sich, es umzusetzen. Denn es ist auch eine Herausforderung, wie Jesus Christus deutlich gemacht hat: "Ein Knecht kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Dem einen wird er sich ganz hingeben, den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon."

Gemeinsam mit unseren sechs Kaffeebauern haben wir im Januar 2023 das REINE Prinzip verinnerlicht. Wir haben gemerkt, dass jeder von ihnen diesen neuen, sichtbaren und schmaleren Weg gehen will. Sie wollen die alten Betrügereien der bestehenden Kooperative in ihrer Region hinter sich lassen, vor allem den Ankauf von Rohkaffee von anderen, um ihn weiterzuverkaufen und die Zwischenmarge als zusätzliches Einkommen zu generieren.

Vier von den Bauern sind mit uns weitergegangen, während zwei feststellen mussten, dass sie doch in einem Zwiespalt waren und sich nach einem Jahr entscheiden mussten, welchen Weg sie wirklich gehen wollen. Denn beide sind immer noch Funktionäre in derselben Kooperative. Sie haben verstanden, dass jeder Bauer Gottes Willen für sich selbst erfüllen sollte, indem er KEINEN Rohkaffee von anderen kauft, um ihn dann weiterzuverkaufen. Sie verstehen auch, dass sie nicht zu Kaffeehändlern werden sollen, so wie es in den Verwaltungspositionen der Kooperative üblich ist, sondern nur ihre göttliche Berufung leben sollen: Einer der besten und vertrauenswürdigsten Kaffeebauern ihres Dorfes zu werden. Sie wissen, dass wir jederzeit geduldig in der großen KAFFEEkostBAR-Familie auf sie warten, falls sie ihr Engagement in der Kooperative aufgeben wollen, um uns ganzheitlich zu begleiten. Wir verabschiedeten uns respektvoll.

Die treuen Vier haben jedoch sechs weitere Kaffeebauern dazugewonnen: Drei aus dem Dorf Tangkul und drei weitere aus anderen Dörfern. Somit ist unsere große Familie Anfang 2024 auf 10 Bauern angewachsen. Das bedeutet für uns die Verantwortung, die angestrebte Produktionsqualität beizubehalten und eine aufrichtige Kommunikations- und Vermarktungsarbeit zu leisten.

Für die immer größer werdende Ernte ab Sommer 2024 müssen auch neue „Könige Salomos“ mit uns in Kontakt treten.

Wer sind die Salomos unserer Generation? Vielleicht Sie?

Sprechen Sie uns an. Lassen Sie uns das Zwei-Könige-Prinzip leben und gemeinsam vorangehen – so wie Endverbraucher in Indonesien und Kenia, so auch hier in Döbeln bzw. Sachsen und darüber hinaus.

Gottes wunderbare Geschichte der guten Verwaltung geht mit uns weiter.

Neue Wege

Kaffeereise Indonesien • Jan. - Feb. 2023

Dankbar nahmen wir seit 2015 die bestverarbeiteten Rohkaffees (Specialty Coffee) direkt von der kleinen Kooperative ASNIKOM ab. Stets wurden alle Bohnen nach Kaffeebauern sortiert und nicht zusammengeschmissen. Der Vorsitzende Lodovikus Vadirman, der vor Gründung der Kooperative hart für die Selbstbestimmung der Kaffeebauern gekämpft hatte, belieferte uns jedes Jahr treu.

Nach einer vierjährigen Coronazwangspause, besuchten wir Anfang 2023 das wieder die Kaffeebauern. Leider mussten wir feststellen, dass Herr Vadirman sich in den letzten Jahren besonders bereichert und als Familie ein ziemliches Vermögen angehäuft hatte. An sich nicht schlimm – aber im Vergleich zu den anderen, ebenso fleißigen Bauern, doch sehr beschämend und traurig. Geschuldet ist dieser Umstand sicher auch dem Gebären einer großen niederländischen Firma, die mittlerweile zum Hauptabnehmer ASNIKOMs geworden ist. Geld und Schmeicheleien können viel bewirken. Herr Vadirman bedarf des „Zwei-Könige-Prinzips“ nicht mehr. Wir aber bevorzugen den direkten Umgang mit den einzelnen Bauern, weil wir glauben, dass echte Wertschätzung nur über direkte, ehrliche Beziehung möglich ist. Was erst wie Schaden aussah, erweist sich nun als Segen. Nun können wir noch intensiver Kontakt mit verschiedenen Bauern pflegen und das Prinzip detaillierter umsetzen.

Respektvoll sagten wir deshalb „Tschüss“ zu Herr Vadirman und widmen uns ab jetzt den sechs Kaffeebauerfamilien, die uns angefragt haben das „Zwei-Könige-Prinzip“ mit ihnen zu leben. Wir lassen ASNIKOM hinter uns und gehen weiter mit diesen Kaffeebauern in eine neue, tiefere Handelsbeziehung – deshalb nun das reine Zwei-Könige-Prinzip.

Das reine
Zwei-Könige-Prinzip

Eine gewachsene Familie

Kaffeereise Indonesien • Jan. 2024

KAFFEEkostBAR family on a beach

Gott lädt jeden Menschen ein, dieses Prinzip zu leben, aber nicht jeder fühlt sich angesprochen, geschweige denn traut sich, es umzusetzen. Denn es ist auch eine Herausforderung, wie Jesus Christus deutlich gemacht hat: "Ein Knecht kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Dem einen wird er sich ganz hingeben, den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon."

Gemeinsam mit unseren sechs Kaffeebauern haben wir im Januar 2023 das REINE Prinzip verinnerlicht. Wir haben gemerkt, dass jeder von ihnen diesen neuen, sichtbaren und schmaleren Weg gehen will. Sie wollen die alten Betrügereien der bestehenden Kooperative in ihrer Region hinter sich lassen, vor allem den Ankauf von Rohkaffee von anderen, um ihn weiterzuverkaufen und die Zwischenmarge als zusätzliches Einkommen zu generieren.

Vier von den Bauern sind mit uns weitergegangen, während zwei feststellen mussten, dass sie doch in einem Zwiespalt waren und sich nach einem Jahr entscheiden mussten, welchen Weg sie wirklich gehen wollen. Denn beide sind immer noch Funktionäre in derselben Kooperative. Sie haben verstanden, dass jeder Bauer Gottes Willen für sich selbst erfüllen sollte, indem er KEINEN Rohkaffee von anderen kauft, um ihn dann weiterzuverkaufen. Sie verstehen auch, dass sie nicht zu Kaffeehändlern werden sollen, so wie es in den Verwaltungspositionen der Kooperative üblich ist, sondern nur ihre göttliche Berufung leben sollen: Einer der besten und vertrauenswürdigsten Kaffeebauern ihres Dorfes zu werden. Sie wissen, dass wir jederzeit geduldig in der großen KAFFEEkostBAR-Familie auf sie warten, falls sie ihr Engagement in der Kooperative aufgeben wollen, um uns ganzheitlich zu begleiten. Wir verabschiedeten uns respektvoll.

Die treuen Vier haben jedoch sechs weitere Kaffeebauern dazugewonnen: Drei aus dem Dorf Tangkul und drei weitere aus anderen Dörfern. Somit ist unsere große Familie Anfang 2024 auf 10 Bauern angewachsen. Das bedeutet für uns die Verantwortung, die angestrebte Produktionsqualität beizubehalten und eine aufrichtige Kommunikations- und Vermarktungsarbeit zu leisten.

Für die immer größer werdende Ernte ab Sommer 2024 müssen auch neue „Könige Salomos“ mit uns in Kontakt treten.

Wer sind die Salomos unserer Generation? Vielleicht Sie?

Sprechen Sie uns an. Lassen Sie uns das Zwei-Könige-Prinzip leben und gemeinsam vorangehen – so wie Endverbraucher in Indonesien und Kenia, so auch hier in Döbeln bzw. Sachsen und darüber hinaus.

Gottes wunderbare Geschichte der guten Verwaltung geht mit uns weiter.

Neue Wege

Kaffeereise Indonesien • Jan. - Feb. 2023

Dankbar nahmen wir seit 2015 die bestverarbeiteten Rohkaffees (Specialty Coffee) direkt von der kleinen Kooperative ASNIKOM ab. Stets wurden alle Bohnen nach Kaffeebauern sortiert und nicht zusammengeschmissen. Der Vorsitzende Lodovikus Vadirman, der vor Gründung der Kooperative hart für die Selbstbestimmung der Kaffeebauern gekämpft hatte, belieferte uns jedes Jahr treu.

Nach einer vierjährigen Coronazwangspause, besuchten wir Anfang 2023 das wieder die Kaffeebauern. Leider mussten wir feststellen, dass Herr Vadirman sich in den letzten Jahren besonders bereichert und als Familie ein ziemliches Vermögen angehäuft hatte. An sich nicht schlimm – aber im Vergleich zu den anderen, ebenso fleißigen Bauern, doch sehr beschämend und traurig. Geschuldet ist dieser Umstand sicher auch dem Gebären einer großen niederländischen Firma, die mittlerweile zum Hauptabnehmer ASNIKOMs geworden ist. Geld und Schmeicheleien können viel bewirken. Herr Vadirman bedarf des „Zwei-Könige-Prinzips“ nicht mehr. Wir aber bevorzugen den direkten Umgang mit den einzelnen Bauern, weil wir glauben, dass echte Wertschätzung nur über direkte, ehrliche Beziehung möglich ist. Was erst wie Schaden aussah, erweist sich nun als Segen. Nun können wir noch intensiver Kontakt mit verschiedenen Bauern pflegen und das Prinzip detaillierter umsetzen.

Respektvoll sagten wir deshalb „Tschüss“ zu Herr Vadirman und widmen uns ab jetzt den sechs Kaffeebauerfamilien, die uns angefragt haben das „Zwei-Könige-Prinzip“ mit ihnen zu leben. Wir lassen ASNIKOM hinter uns und gehen weiter mit diesen Kaffeebauern in eine neue, tiefere Handelsbeziehung – deshalb nun das reine Zwei-Könige-Prinzip.

Das reine
Zwei-Könige-Prinzip

Eine gewachsene Familie

Kaffeereise Indonesien • Jan. 2024

KAFFEEkostBAR family on a beach

Gott lädt jeden Menschen ein, dieses Prinzip zu leben, aber nicht jeder fühlt sich angesprochen, geschweige denn traut sich, es umzusetzen. Denn es ist auch eine Herausforderung, wie Jesus Christus deutlich gemacht hat: "Ein Knecht kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Dem einen wird er sich ganz hingeben, den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon."

Gemeinsam mit unseren sechs Kaffeebauern haben wir im Januar 2023 das REINE Prinzip verinnerlicht. Wir haben gemerkt, dass jeder von ihnen diesen neuen, sichtbaren und schmaleren Weg gehen will. Sie wollen die alten Betrügereien der bestehenden Kooperative in ihrer Region hinter sich lassen, vor allem den Ankauf von Rohkaffee von anderen, um ihn weiterzuverkaufen und die Zwischenmarge als zusätzliches Einkommen zu generieren.

Vier von den Bauern sind mit uns weitergegangen, während zwei feststellen mussten, dass sie doch in einem Zwiespalt waren und sich nach einem Jahr entscheiden mussten, welchen Weg sie wirklich gehen wollen. Denn beide sind immer noch Funktionäre in derselben Kooperative. Sie haben verstanden, dass jeder Bauer Gottes Willen für sich selbst erfüllen sollte, indem er KEINEN Rohkaffee von anderen kauft, um ihn dann weiterzuverkaufen. Sie verstehen auch, dass sie nicht zu Kaffeehändlern werden sollen, so wie es in den Verwaltungspositionen der Kooperative üblich ist, sondern nur ihre göttliche Berufung leben sollen: Einer der besten und vertrauenswürdigsten Kaffeebauern ihres Dorfes zu werden. Sie wissen, dass wir jederzeit geduldig in der großen KAFFEEkostBAR-Familie auf sie warten, falls sie ihr Engagement in der Kooperative aufgeben wollen, um uns ganzheitlich zu begleiten. Wir verabschiedeten uns respektvoll.

Die treuen Vier haben jedoch sechs weitere Kaffeebauern dazugewonnen: Drei aus dem Dorf Tangkul und drei weitere aus anderen Dörfern. Somit ist unsere große Familie Anfang 2024 auf 10 Bauern angewachsen. Das bedeutet für uns die Verantwortung, die angestrebte Produktionsqualität beizubehalten und eine aufrichtige Kommunikations- und Vermarktungsarbeit zu leisten.

Für die immer größer werdende Ernte ab Sommer 2024 müssen auch neue „Könige Salomos“ mit uns in Kontakt treten.

Wer sind die Salomos unserer Generation? Vielleicht Sie?

Sprechen Sie uns an. Lassen Sie uns das Zwei-Könige-Prinzip leben und gemeinsam vorangehen – so wie Endverbraucher in Indonesien und Kenia, so auch hier in Döbeln bzw. Sachsen und darüber hinaus.

Gottes wunderbare Geschichte der guten Verwaltung geht mit uns weiter.

Neue Wege

Kaffeereise Indonesien • Jan. - Feb. 2023

Dankbar nahmen wir seit 2015 die bestverarbeiteten Rohkaffees (Specialty Coffee) direkt von der kleinen Kooperative ASNIKOM ab. Stets wurden alle Bohnen nach Kaffeebauern sortiert und nicht zusammengeschmissen. Der Vorsitzende Lodovikus Vadirman, der vor Gründung der Kooperative hart für die Selbstbestimmung der Kaffeebauern gekämpft hatte, belieferte uns jedes Jahr treu.

Nach einer vierjährigen Coronazwangspause, besuchten wir Anfang 2023 das wieder die Kaffeebauern. Leider mussten wir feststellen, dass Herr Vadirman sich in den letzten Jahren besonders bereichert und als Familie ein ziemliches Vermögen angehäuft hatte. An sich nicht schlimm – aber im Vergleich zu den anderen, ebenso fleißigen Bauern, doch sehr beschämend und traurig. Geschuldet ist dieser Umstand sicher auch dem Gebären einer großen niederländischen Firma, die mittlerweile zum Hauptabnehmer ASNIKOMs geworden ist. Geld und Schmeicheleien können viel bewirken. Herr Vadirman bedarf des „Zwei-Könige-Prinzips“ nicht mehr. Wir aber bevorzugen den direkten Umgang mit den einzelnen Bauern, weil wir glauben, dass echte Wertschätzung nur über direkte, ehrliche Beziehung möglich ist. Was erst wie Schaden aussah, erweist sich nun als Segen. Nun können wir noch intensiver Kontakt mit verschiedenen Bauern pflegen und das Prinzip detaillierter umsetzen.

Respektvoll sagten wir deshalb „Tschüss“ zu Herr Vadirman und widmen uns ab jetzt den sechs Kaffeebauerfamilien, die uns angefragt haben das „Zwei-Könige-Prinzip“ mit ihnen zu leben. Wir lassen ASNIKOM hinter uns und gehen weiter mit diesen Kaffeebauern in eine neue, tiefere Handelsbeziehung – deshalb nun das reine Zwei-Könige-Prinzip.